Verabschiedung der alten und Begrüßung der neuen Kreisbrandmeister (von links): Andreas Grozinger, Maximilian Eschenlohn, Jörg Weber, Hansjörg Hagenbach, Alexander Widmaier, Gerhard Lai, Karlheinz Strecker, Gotthard Benitz und Thomas End. Foto: Michael Saurer
Die durch das neue Feuerwehrgesetz erforderliche Neustrukturierung ist im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald abgeschlossen.

KREIS BREISGAU-HOCHSCHWARZWALD. Die Neustrukturierung an der Spitze der Feuerwehr im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ist unter Dach und Fach.

Nachdem sich der Kreistag bereits im November einstimmig auf Alexander Widmaier als neuen hauptamtlichen Kreisbrandmeister geeinigt hatte, wurden nun auch mit Andreas Grozinger, Thomas End, Jörg Weber, Karlheinz Strecker und Gotthard Benitz seine fünf ehrenamtlichen Stellvertreter in ihr Amt eingeführt. Gleichzeitig wurden Maximilian Eschenlohr, Hansjörg Hagenbach und Gerhard Lai als bisherige Stellvertreter verabschiedet, denen Landrätin Dorothea Störr-Ritter ausdrücklich für ihr jahrelanges Engagement dankte.

"Wir haben alle Erfahrung mit Unfällen und wissen, wie schnell es da richtig gefährlich werden kann. Da tut es gut, wenn man weiß, dass in einem solchen Fall so erfahrene Männer wie Sie zur Stelle sind", sagte die Landrätin. Gleichzeitig betonte sie, wie sehr sie sich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem neuen Feuerwehrteam freue. Gleichzeitig dankte Störr-Ritter auch explizit den Ehefrauen der Feuerwehrmänner. "Ich denke, dass ohne sie eine solch umfangreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit ihrer Ehemänner nicht möglich wäre." Die Neustrukturierung und Einführung eines hauptamtlichen Kreisbrandmeisters war aufgrund des neuen Feuerwehrgesetzes vom März 2010 erforderlich geworden.

 

img_0628.jpg„Leichtsinn kann schnell zur ernsten Gefahr werden“

Zu Beginn der kalten Jahreszeit hat die Freiwillige Feuerwehr Kirchzarten dazu aufgerufen, beim Heizen einige einfache Verhaltensregeln zu beachten. „Unsachgemäßer oder leichtsinniger Umgang mit Wärmequellen kann schnell zur lebensbedrohlichen Gefahr werden“.

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51549565_p_590_450.jpgEin hauptamtlicher und fünf ehrenamtliche Kreisbrandmeister organisieren künftig im Landkreis die Einsätze.

LANDKREIS BREISGAU-HOCHSCHWARZWALD. Ab Januar wird’s im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald erstmals einen hauptamtlichen Kreisbrandmeister geben. Der Kreistag stimmte geschlossen für Alexander Widmaier. Auf ebenso viel Zustimmung stießen seine fünf ehrenamtlichen Stellvertreter.

Mit dem Ende der Amtszeit für die derzeitigen Kreisbrandmeister geht Ende Dezember eine ganze Ära zu Ende – die des ausschließlichen Ehrenamts: Wegen des neuen Feuerwehrgesetzes vom März 2010 muss nun jeder Landkreis einen hauptamtlichen Kreisbrandmeister haben. Seine fünf Stellvertreter arbeiten aber wie gewohnt weiter ehrenamtlich. Wichtig war der Verwaltung des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald, dass die bewährte Struktur mit fünf unterschiedlichen Regionen erhalten bleibt, für die jeweils einer der Fünf verantwortlich ist.

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Der frühere Proberaum des Musikvereins im Untergeschoss des Gerätehauses ist jetzt das neue Domizil des Feuerwehrnachwuchses.

KIRCHZARTEN. Nach zweijährigem Beschaffungsprozess konnte die Freiwillige Feuerwehr Kirchzarten kurz vor der Jahreshauptversammlung inoffiziell ihre neue Drehleiter in Empfang nehmen. Persönlich holte eine Kirchzartener Abordnung sie aus dem Ulmer Werk ab und stellte sie geladenen Gästen in einer kleinen Feier vor.

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